Aktuelles - Interessantes

Nachruf für Dr. Klaus Gerd Scharf

Als weiser Lehrer werden Sie uns hier sehr fehlen.

 

Wer ausser Papa Scharf hätte selbst in der Massentierhaltung Homöopathie salonfähig machen können…?

Einmalig war er!

Mit seinem derben Humor und seiner charmanten Art hat er tausende von Naturheilkundlern geprägt und tiefe, sehr tiefe Spuren in dieser Welt hinterlassen. Ich hoffe es geht Dir gut!

 

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Entschädigungszahlungen für Impfgeschädigte

Im Juli 2016 hat das Parlament in Stockholm 311 Klägern Entschädigungzahlungen bis zu 1 Mio. Euro zugesprochen.

Weltweit erkrankten viele Menschen an Narkolepsie (Schlafkrankheit) nach der Impfung! Der 2009 zugelassene Schweinegrippeimpfstoff Pandemrix (H1N1A) steht im Verdacht die Narkolepsie bei vielen Menschen ausgelöst zu haben.

 

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Tierheilpraxis in der TAZ am Wochenende

Am 08./.09.08.15 gab es eine Katzenseite in der TAZ mit interessanten Infos rund um die kleinen Jäger.

Ein Interview mit Tierheilpraktikerin Nina Jeschke war auch dabei.

taz2015

Ein kleiner Druckfehler ist leider dabei: Die Praxis besteht nicht seit 2012, nur der Standort Wrangelstrasse 70.

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Die BTK macht gegen Tierheilpraktiker mobil

Die Bundestierärztekammer fühlt ihren Berufsstand durch Tierheilpraktiker bzw. alternative Heilbehandler offenbar akut bedroht. Da die Behandlungsmethoden dieser Berufsgruppen auch zunehmend selbst vom Tierarzt – wenn auch nur sehr eingeschränkt – angewendet werden, hilft sich die Bundestierärztekammer nun im Form von Schmähschriften, welche Behandlungsfehler von alternativen Tierheilbehandlern anführen, um das Anliegen beim Tierhalter unverhältnismäßig zu emotionalisieren.

Es ist sicherlich richtig, das Tierschutzgesetz ins Feld zu führen, das besagt, dass keinem Tier unnötiges Leiden zugefügt werden darf und das natürlich bedeutet, dass ein Tierheilpraktiker die Grenzen seines Handels erkennen muss. In praxi bedeutet das einen regelrechten „Patienten“-Verkehr zwischen Tierarzt und Tierheilpraktiker, da sich beide hervorragend ergänzen. Gut ausgebildete Tierheilpraktiker kennen ihre Grenzen und übernehmen in der Regel meist sowieso keine Patienten, bei denen der Halter sich den Gang zum Tierarzt gespart hat, sondern solche, welche vom Tierarzt als „austherapiert“ aus deren Obhut entlassen werden.

Der Fachverband Niedergelassener Tierheilpraktiker FNT e.V. distanziert sich von den Vorwürfen der BTK. Der FNT e.V. vertritt knapp 800 Tierheilpraktiker aus ganz Deutschland. Unsere Mitglieder verfügen über eine fundierte Ausbildung und bilden sich nachweislich regelmäßig fort. Sie nehmen ihren Beruf ernst, sind in der Lage ihre Grenzen zu erkennen und viele arbeiten in einer respektvollen und fruchtbaren Kooperation und Koexistenz mit Tierärzten und Tierkliniken. Die Tierheilpraktier im FNT verpflichten sich überdies per Berufsordnung zur sinnvollen Verknüpfung von modernen, medizinischen Erkrenntnissen und traditioneller Naturheilkunde. Bereits seit 2012 existiert eine bundesweite Kampagne vom FNT zur Zusammenarbeit zwischen Tierärzten und Tierheilpraktikern. (Download der Broschüre: http://f-n-thp.de/index.php…

In einem hat die BTK Recht, es gibt keine geregelten Ausbildungsrichtlinien für Tierheilpraktiker und die Bezeichnung sagt somit nichts über deren Qualifikation aus. Aber der FNT e.V. legt, sowie wie viele andere THP-Verbände auch, sehr viel Wert auf die Qualifikation seiner Mitglieder. Fehlende staatliche Regelungen werden durch strenge Aufnahmebedingungen, Aufnahmeprüfungen und Fortbildungsrichtlinien ausgeglichen, um einen Qualitätsstandard zu sichern.

Traurig sind die von der Bundestierärztekammer angeführten Fälle allemal – aber wir wollen hier natürlich nicht Gleiches mit Gleichem vergelten, indem wir diesen Fällen die vielen Fälle anführen, wo nicht nur einem von der Schulmedizin austherapierten Tier durch einen Tierheilpraktiker zu helfen war, sondern auch, wo dem Tierarzt massive Behandlungsfehler nachzuweisen wären. Wir möchten nicht die gleiche Schlammschlacht führen wie Ärzte und Humanheilpraktiker in den 70er Jahren, aber wir wären durchaus dazu in der Lage, sollte die Hetze in der Form weitergehen. Es ist auch zu bedenken, dass viele Patientenbesitzer des Tierheilpraktikers aufsuchen, da sie von der der tierärtzlichen Behandlung enttäuscht sind. Die von der BTK genannten Fälle beziehen sich außerdem auch auf Eigenbehandlungen von Tierbesitzern und Ratschlägen aus Internetforen. Hierfür den Tierheilpraktiker verantwortlich zu machen und hieraus quasi ein Berufsverbot abzuleiten zu wollen ist eine sehr fragwürdige Vorgehensweise.

Der FNT e.V. hat sich in den letzten Jahren zusammen mit Mitgliedern des ATG (Artgerechte Tiergesundheit) für eine staatliche Regelung der „Nicht-Tierärztlichen-Berufe“ stark gemacht und dem Bundestagsausschuss Entwürfe für Prüfungen und Ausbildungsrichtlinien zur Verfügung gestellt. Bedauerlicherweise bestand seitens des Bundesministeriums für Ernährung. Landwirtschaft und Verbraucherschutz kein Interesse an einer Regelung, mehr noch, nach Meinung des BMELV fehlt sogar jedwede Notwendigkeit für eine Regelung, da der THP bereits ausreichenden gesetzlichen Grundlagen unterworfen sei.

Anstatt alle Tierheilpraktiker über einen Kamm zu scheren, sollte sich die BTK lieber mit den Verbänden an einen Tisch setzen und an einer friedlichen, respektvollen und qualitativ hochwertigen Lösung zum Wohle der Tiere arbeiten.

Wir stehen dafür zur Verfügung.

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Vorträge & Seminare

Ab Juli 2015 finden keine von mir organisierten Seminare mehr statt.

Bei Interesse an einzelnen Themen können Sie mich sehr gern als Referentin anfragen.

Extern organisierte Seminare werde ich weiterhin halten.

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Hundetag im Tierpark war ein voller Erfolg

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Die Stimmung war trotz des sehr wechselhaften Wetters herausragend gut!

Und das Interesse an meiner Arbeit sowie an Informationen zu alternativmedizinischen Fragen so groß, dass bereits gegen Mittag alle meine Infobroschüren bis auf den letzten Zettel vergriffen waren. Im nächsten Jahr werde ich wohl deutlich mehr einpacken müssen…

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Tierarzt oder Tierheilpraktiker?

♥ Kooperation statt Konkurrenz ♥
Tierarzt und Tierheilpraktiker ergänzen sich in Ihrer Arbeit sehr gut.

Dem Tierarzt stehen modernste und für die Diagnostik zum Teil unentbehrliche Verfahren zur Verfügung. Bei gewissen Erkrankungen ist auch die schulmedizinische Medikation des TA die richtige Wahl.
Im Mittelpunkt schulmedizinischer Betrachtung stehen vor allem die Symptome, die es rasch und effizient zu beseitigen gilt.

Ausganspunkt der Arbeit eines Tierheilpraktikers ist die ganzheitliche Betrachtungsweise in Diagnostik und Therapie. Die Aufmerksamkeit ist dabei auf Zusammenhänge im Körper und die Stärkung der Selbstheilungskräfte gerichtet.
Tierheilpraktiker verwenden andere Diagnose- und Behandlungsverfahren (einige Ausnahmen sind z. B. Laboruntersuchungen und Untersuchungen des Bewegungsapparates) als schulmedizinisch ausgerichtete Tierärzte.

Aus diesen Gründen arbeiten wir gerne mit Tierärzten zusammen.

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1. Hilfe Kurs – 1. Hilfe beim Hund

Hallo,

regelmäßig gebe ich 1. Hilfe Seminare für Hundehalter!

 

Inhalt:

  • Was ist ein Notfall
  • Wie reagieren im Notfall
  • Anlegen verschiedener Verbände
  • Herz-/ Kreislauf Kontrolle
  • Vergiftungsverdacht – was tun
  • Naturheilkundliche Notfallapotheke – was sollte da sein
  • Reanimation

 

Bei Interesse kurz melden !

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Tag des Hundes 2014 – Rabattaktion!

In der Zeit vom 10.06 – 27.06.

kostet im Rahmen des Hundetages

jede Erstanamnese/ Fallaufnahme nur den halben Preis

 

Auch dieses Jahr bin ich zum Hundetag wieder im Tierpark Berlin

22. Juni von 10.00 – 18.00 Uhr

Mit interessanten Infos rund um die Alternativmedizin und einem kleinen Einblick in meine Arbeitsweise –

ich würde mich sehr freuen Euch/ Sie dort zu treffen.

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